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Wie habt ihr eure perfekte Hunderasse gefunden?

Dieses Thema im Forum "Hunderassen" wurde erstellt von Clownfisch, 13 Januar 2020.

  1. Clownfisch

    Clownfisch Mitglied

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    Mich würde mal interessieren, wie ihr euch alle für eine bestimmte Rasse (oder eben nicht-Rasse sondern Mischling) entschieden habt. Wusstet ihr das schon immer, oder habt ihr euch ausgiebig informiert und dann geschaut, was am besten zu euch passt? Wolltet ihr immer schon die eine bestimmte Rasse haben oder hat sich das mit der Zeit ab und an verändert?
     
  2. SanfterRiese

    SanfterRiese Moderator Mitarbeiter

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    Lächel
    Bisher fanden die Hunde immer mich

    Man sagt ja auch: man bekommt nicht den Hund den man sich aussucht, sondern den den man braucht

    Zuletzt fand mich ein Kangal
    Was der mir wohl noch alles zeigen mag .....
    Mein bester lehrmeister bisher
     
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  3. fusselbuerste

    fusselbuerste Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe meine Fellnasen alle im Netz gefunden. Ich spürte dann das ist die richtige Fellnase und als dann die Chemie stimmte war er/sie Unser.
     
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  4. Chicha

    Chicha Sehr aktives Mitglied

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    Meine ist eine von drei geretteten Welpen aus einem Siebenerwurf (4 waren schon vom Bauern getötet:mad:) und ich habe sie spontan als meinen 1. Hund über das Wuff-Forum von der Retterin übernommen. Nicht wissend, was ich mir mit diesem Rassemix antue*ggg*.

    Zu Weihnachten war sie 14 und braver wird sie nicht mehr, aber ich liebe die wilde Hummel.
     
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  5. hänschenklein

    hänschenklein Sehr aktives Mitglied

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    Oh, ich hatte ziemlich genaue Vorstellungen von meinem ersten Hund. Während meiner Kindheit gab es bei uns im Ort einen Schäferhund, ein toller Kerl! Mein erster eigener Hund sollte deshalb ein Deutscher Schäfer sein, ein stattlicher Rüde. Züchter haben mir nicht so zugesagt, als habe ich mich bei Tierheimen umgesehen. Und in wen habe ich mich verliebt? In ein etwas irres Hütehundmischlingsmädchen! :D Für den nächsten oder zweiten Hund habe ich mir nichts vorgenommen, wobei Hütehunde generell schon ziemlich mein Typ sind.

    Wobei ich es generell schon für sinnvoll halte sich vorab zu überlegen, was man einem Hund für ein Leben bieten kann und welcher Hund dazu passen könnte.
     
  6. Clownfisch

    Clownfisch Mitglied

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    Interessante Geschichten! Ich glaube ja auch daran, dass man es vielleicht einfach spürt, wenn man den richtigen Hund gefunden hat. Für viele Jahre hatte ich auch eine bestimmte Rasse im Kopf, aber mittlerweile ist es mir eigentlich wichtiger, einen Hund aus einem Tierheim oder so zu mir zu nehmen. Da gibt es so viele Hunde, die ein Zuhause suchen, da will ich eigentlich nicht zum Züchter...
     
  7. Allroundtalent

    Allroundtalent Sehr aktives Mitglied

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    Ich wollte immer einen Jack oder Parson Russel Terrier als meinen ersten eigenen Hund haben. Ich hab viele Bücher über die Rasse gelesen , mich mit Besitzern unterhalten, Züchter besucht und mich dann auch mit Tierheimen auseinander gesetzt. Mein Freund wollte immer einen Border Collie . Geworden ist es dann ein Aussie , ich hab das kleine rostige Baby gesehen und mich verliebt in ihn. Geworden sind s dann schlussendlich 4 Aussies, einmal hatten wir sogar nen Wurf mit unserer Hündin von 9 Welpen und Sam hat uns leider voriges Jahr mit nur 11 Jahren verlassen. Rusty , mein erster Hund wird heuer schon 13 Jahre alt und er ist nun schon ein Hundeopi, ich kann es gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist . Ich habe meinen Hunden so viel zu verdanken , sie haben mich zu den Menschen gemacht , der ich heute bin . Ich würde mich immer wieder so entscheiden.
    Der nächste Hund , der bestimmt irgendwann wieder einziehen wird, den darf sich dann meine Tochter aussuchen. Sie ist jetzt 5 und redet immer von einen Hund , den sie von Anfang an haben darf , unsere Hunde waren alle schon da und erwachsen , als unsere Kinder kamen .
     
  8. hänschenklein

    hänschenklein Sehr aktives Mitglied

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    Zum Züchter muss man natürlich nicht, ich halte auch viel davon Tieren aus dem Tierschutz aufzunehmen! Einfach rein nach Bauchgefühl zu entscheiden, halte ich für nur eine mittelgute Idee. Je nach Rasse und individueller Persönlichkeit, wird nicht jeder Hund mit jedem Leben glücklich. Der Vorteil von guten Tierschutzvereinen ist, dass es zwischen Interessenten und Hund auch eine Kennenlernphase vor der Adoption geben kann.

    Oh, das verstehe ich total! Geht mir auch so!
     
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  9. Clownfisch

    Clownfisch Mitglied

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    Nein ich denke man informiert sich ja auch vorher, was den überhaupt machbar ist je nach den Lebensumständen und ich denke, wenn man es gut macht, informiert man sich vorher auch über das Wesen des Hundes. Rasse ist ja auch nicht immer gleich Rasse, ich habe Freunde mit 2 Schäfis und die sind wie Tag und Nacht.

    @Allroundtalent, das ist ein sehr schöner Text! Ich denke, den meisten geht es da genau so.:)
     
  10. SanfterRiese

    SanfterRiese Moderator Mitarbeiter

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    Ich denke oft

    Erstens kommt es anders.... und zweitens als man denkt

    Oft spielen soviel „ Zufälle „ zamm
    Zumindest bei mir
    Und es kamen immer die Hunde die mir in dem Moment halfen und eher Lehrer waren

    Ob es jetzt passte oder nicht
    Viele Umstände haben sich dann wieder angepasst
    Es fügte sich eins zum anderen
    Und das Puzzle was sich leben nennt baute sich weiter und weiter ....

    So wie jetzt im Moment bei mir

    Mein Sir war ein Kangal
    In der vorherigen wohnsituation reinstes Chaos
    Vermittelt wurde er mir als Labrador Schäferhund... also absolut konträr

    Wir zogen um , um IHM gerecht zu werden
    Haben das schönste Haus gefunden
    Meinen Traum

    Nun verstarb er plötzlich.....
    Gedacht war in geraumer Zeit ein Golden Retriever... da ich dachte meine Leo Dame geht vor ihm ....
    Nun ist er gegangen und zu meiner Paula kommt ein Mops ....
     

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